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Meldungen
 
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  • Das Welterbekomitee hat entschieden: die Siedlungen der Berliner Moderne wurden um die Waldsiedlung Zehlendorf erweitert.

    26.07.2026

     
  • Immaterielles Kulturerbe - Urkundenverleihung

     
     
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Zur Diskussion
 

Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit e.V. 

Resolution kulturweit


Angelika Hüfner

UNESCO-Stadt Berlin


Angelika Hüfner

Dokumentation des Berlin-Symposions "Immaterielles Kulturerbe: Wissen. Können. Weitergeben."


Klaus Hüfner und
Hans Krönner

Welterbe Wismar


Klaus Hüfner

Marie-Theres Albert et al. (Hrsg.): 50 Years World Heritage Convention: Shared Responsibility – Conflict & Reconciliation.  


Gudrun Kammasch

Ein neues Menschenrecht fordert uns alle heraus


Parto Teherani-Krönner

Blick in die Zukunft


Hans Krönner:

Wolfram Stierle: Über Leben in planetarischen Grenzen


Klaus Hüfner:
KMK-Handreichung zum UNESCO-Welterbe


Klaus Hüfner:
The Financial Crisis of UNESCO


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Immaterielles Kulturerbe - Urkundenverleihung

Foto: Helmut Groschwitz
Lupe

Festakt in Schwerin würdigt neue Einträge in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes

Am 16. Juli 2026 fand in Schwerin der feierliche Festakt zur Aufnahme neuer Kulturformen in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes statt. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft würdigte die Deutsche UNESCO-Kommission die fünf Neuaufnahmen des Jahres 2026.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bedeutung des Immateriellen Kulturerbes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Weitergabe von Wissen, Fertigkeiten und Traditionen über Generationen hinweg. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr:

  • Bolzplatzkultur

  • Herrenschneiderhandwerk

  • Martinstradition im Rheinland

  • Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland

  • Traditionelle Kleine Küstenfischerei an der Ostseeküste und in den Boddengewässern Mecklenburg-Vorpommerns.

 

Besonders erfreulich ist die Aufnahme der „Schaustellerkultur“ in das Bundesweite Verzeichnis. Die Bewerbung wurde über Berlin eingereicht, wo der Deutsche Schaustellerbund seinen Sitz hat. Dr. Helmut Groschwitz, Mitglied des Berliner Komitees für UNESCO-Arbeit, begleitete den Antragsprozess fachlich und unterstützte die Bewerbung. Umso größer ist die Freude über die erfolgreiche Aufnahme und die Anerkennung.

 

Der Festakt bildete den Höhepunkt einer Veranstaltungsreihe zum Immateriellen Kulturerbe in Schwerin. 

Bereits am Vortag bot die IKE-Werkstatt unter dem Motto „Wissen. Können. Weitergeben.“ Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung von Trägergruppen und Interessierten aus ganz Deutschland.

 

Das Berliner Komitee gratuliert allen neu ausgezeichneten Trägergemeinschaften herzlich. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, kulturelle Vielfalt lebendig zu halten, Traditionen weiterzugeben und das gemeinsame kulturelle Erbe für kommende Generationen zu bewahren.

Wir freuen uns über die neuen Einträge und wünschen den Trägergemeinschaften weiterhin viel Erfolg bei ihrer wertvollen Arbeit.

 

Bild zur Meldung: Foto: Helmut Groschwitz

Mehr Meldungen finden Sie [hier] im Archiv.


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