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Meldungen
 
  • Das Welterbekomitee hat entschieden: die Siedlungen der Berliner Moderne wurden um die Waldsiedlung Zehlendorf erweitert.

    26.07.2026

     
  • Immaterielles Kulturerbe - Urkundenverleihung

     
     
  • Welttag der Jugendkompetenzen 2026

     
     
  • Acht Berliner UNESCO-Projektschulen als „Internationale Nachhaltigkeitsschule – Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet

     
     
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Veranstaltungen
 
  • Welterbe - Salon

    28.08.2026 - 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr

     
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    16.10.2026 bis 18.10.2026

     
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Zur Diskussion
 

Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit e.V. 

Resolution kulturweit


Angelika Hüfner

UNESCO-Stadt Berlin


Angelika Hüfner

Dokumentation des Berlin-Symposions "Immaterielles Kulturerbe: Wissen. Können. Weitergeben."


Klaus Hüfner und
Hans Krönner

Welterbe Wismar


Klaus Hüfner

Marie-Theres Albert et al. (Hrsg.): 50 Years World Heritage Convention: Shared Responsibility – Conflict & Reconciliation.  


Gudrun Kammasch

Ein neues Menschenrecht fordert uns alle heraus


Parto Teherani-Krönner

Blick in die Zukunft


Hans Krönner:

Wolfram Stierle: Über Leben in planetarischen Grenzen


Klaus Hüfner:
KMK-Handreichung zum UNESCO-Welterbe


Klaus Hüfner:
The Financial Crisis of UNESCO


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Ein neues Menschenrecht fordert uns alle heraus

Inzwischen sind 74 Jahre vergangen – und die soeben eröffnete Biodiversitätskonferenz in Montreal zeigt uns deutlich: wir kommen nicht umhin, unseren Planeten Erde einzubeziehen, wenn wir an die Umsetzung von Menschenrechten gehen.

 

Was den früheren Generationen noch selbstverständlich erschien – eine saubere und gesunde, eine nachhaltige Umwelt – das hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 28. Juli 2022 neu formuliert als „Menschenrecht auf eine saubere und gesunde, eine nachhaltige Umwelt“ und anerkannt.

 

Und bei der Eröffnung der Biodiversitätskonferenz in Montreal erklärt der Generalsekretär der UN, Antonio Guterres: „Ökosysteme sind zum Spielball des Profits geworden. Mit unserem grenzenlosen Appetit auf ungebremstes und ungleiches Wirtschaftswachstum ist die Menschheit zu einer Massenvernichtungswaffe geworden“ … „letztendlich begehen wir eine Art indirekten Selbstmord.“ Hier ist Antonio Guterres direkt zu vernehmen.

 

Der Menschenrechtstag fordert für alle ein Leben in „Würde, Freiheit und Gerechtigkeit“:

#StandUp4HumanRights.

 

Jedoch, ein Leben in Würde, Freiheit und Gerechtigkeit, das ist nur möglich in einer sauberen und gesunden, einer nachhaltigen Umwelt – für alle!

 

74 Jahre nach der Erklärung der Menschenrechte sind wir gefordert, die umfassende Bedeutung dieses neuen Menschenrechtes nicht nur zu begreifen, sondern auch im Großen wie im Kleinen, in den vielen Entscheidungen im Alltag umzusetzen. Nur so können wir das neue Menschenrecht auf eine „saubere und gesunde, eine nachhaltige Umwelt“ wirklich  Realität werden lassen – für jeden Menschen!

 

Gudrun Kammasch

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