Jahresrückblick 2025 - Jahresausblick 2026
Liebe Mitglieder des Berliner Komitees für UNESCO-Arbeit,
liebe Freundinnen und Freunde, liebe Förderer,
liebe Partnerinnen und Partner im UNESCO-Netzwerk,
für das neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute. Der kalendarische Neustart bietet die Gelegenheit, auf das zurückzublicken, was wir gemeinsam bewegt haben, und das in den Blick zu nehmen, was vor uns liegt.
Der Jahreswechsel ist auch verbunden mit Veränderungen in der UNESCO-Zentrale in Paris. Auf der Generalkonferenz in Samarkand wurde im letzten November ein neuer Generaldirektor gewählt. Und mit Herrn Prof. El-Enany ist erstmals ein Vertreter der arabischen Welt an der Spitze der Organisation. Er tritt das Amt in einer Zeit an, in der der Multilateralismus zahlreiche Widerstände erfährt und in der die UNESCO für die Arbeit am Frieden nach dem Austritt der USA mit deutlich weniger Geld auskommen muss.
So sehr die allgemeine Weltlage Grund zu Sorge gibt, so sehr sind die Gründungsgedanken der UNESCO eine Motivation für unsere Arbeit. 2025 hat das Berliner Komitee sein 75-jähriges Bestehen feiern können. In unserer Festschrift „75 Jahre UNESCO-Arbeit in Berlin: 1950 – 2025“ haben wir daran erinnert, wie bedeutsam die Anfänge der UNESCO-Arbeit in Berlin für die Aufnahme der noch jungen Bundesrepublik in die Weltgemeinschaft war.
Die Schwerpunktthemen Bildung, Menschenrechte und Welterbe haben die Arbeit des Berliner Komitees über 75 Jahre begleitet, sie wurden ergänzt und erweitert durch Fragen der Nachhaltigkeit und des Immateriellen Kulturerbes.
Die Bandbreite der UNESCO-Arbeit, aber auch ihre Aktualität und Bedeutung für die Stadt Berlin wird einmal mehr deutlich, wenn wir auf einige Ereignisse und Wegmarken des Jahres 2025 zurückschauen und gleichzeitig den Blick nach vorne auf erste Planungen für 2026 richten.
Mit herzlichen Grüßen
Im Namen des Vorstands
Angelika Hüfner
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